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Healy Testbericht

Die Revolution des Medizinmarkts - Der Healy

healy

Eine Revolution auf dem Medizinmarkt die damit wirbt, die eigene Lebensqualität zu steigern. Ein kleines Gerät, dass mit Hilfe von Frequenztherapie egal wo und wann gegen etliche Beschwerden angewendet werden kann. Das Gerät kommt aus dem Hause TimeWaver ist ein eingetragenes Medizinprodukt, wurde in Deutschland mit Therapeuten zusammen entwickelt und getestet und nennt sich Healy. Wir haben das Gerät 4 Wochen lang auf den Prüfstand gestellt und berichten nun von den Erfahrungen mit der kleinen Revolution des Medizinmarkts.


Gleich zu Anfang sei gesagt, dass der Healy tatsächlich noch sehr frisch auf dem Markt ist. Die Firma TimeWaver gibt es zwar schon lange, aber mit dem Vertrieb des Healy, hat sich die Firma einer riesen Aufgabe gestellt, die vor allem personell erst mal gestemmt werden muss.


Zum Testen des Healy habe ich mir über den Online Shop das Basis Modell, den Healy Gold bestellt. Neben dem vorinstallierten Goldzyklus als Standardprogrammgruppe, kann man sich bei der Bestellung eines Healy Gold noch eine weitere, der dutzenden Programmgruppen aussuchen. Die einzelnen Programmgruppen und deren Wirkung findet ihr hier.


Ich habe mich für die Programmgruppe „Bioenergetischer Ausgleich 1“ entschieden und meinen Warenkorb anschließend direkt über PayPal bezahlt.

Nach ungefähr 14 Tagen hatte ich das Gerät dann auf meinem Schreibtisch liegen.

Der erste Eindruck vom Healy

Das erste was beim Auspacken positiv aufgefallen ist, ist die Größe und das Gewicht des Healy. Anhand der Bilder auf der Website und im Online Shop des Healy, hätte ich das Gerät wesentlich größer und schwerer eingeschätzt. In der Realität kann das Gerät in meiner Faust verschwinden und jedes moderne Handy ist ein gutes Stück schwere als der Healy.

Das Gerät ist komplett aus Plastik, fühlt sich aber deswegen nicht billig an. Die Ecken des Geräts sind komplett abgerundet. Alle Bezeichnungen auf dem Gerät sind schnell verständlich.


Die Firma TimeWaver bewirbt den Healy als sogenanntes „wearable“. Das bedeutet, dass das Gerät so gebaut ist, dass es ständig mitgeführt werden kann, ohne groß zu stören. Das kann ich absolut bestätigen. Unterwegs lässt sich das Gerät ans Hemd Klipsen, mit einem Klipp an der Rückseite des Healy, oder man lässt ihn in der Hosentasche verschwinden.

Die mitgelieferten Elektroden, die die Frequenzen an den Körper übertragen, können ähnlich wie Kopfhörer zum Beispiel durch die Klamotten geführt werden und fallen dann nicht weiter auf. So ist es tatsächlich möglich auch unterwegs Frequenzprogramme laufen zu lassen, ohne damit weiter aufzufallen.

Das Zubehör

Neben dem Healy selbst ist noch einiges an Zubehör im Karton. 2 Verbindungskabel, die den Healy mit den verschiedenen Elektroden verbinden. Das Kabel ist einen knappen Meter lang und hat damit für die meisten Menschen eine ausreichend gute Länge, um den Healy unterwegs in der Hose zu verstauen, oder daheim den Healy neben sich zu legen, während ein Frequenzprogramm durchlaufen wird.


Auch der obligatorische Papierkram liegt dem Healy bei. Was man bei einem Handy, oder Laptop beispielsweise nun wirklich nicht mehr braucht, ist bei einem eingetragenen Medizinprodukt etwas, wo man aufjedenfall vor der Behandlung reinschauen sollte. Dem Healy liegt ein Quick Start Guide bei, mit dem man schnell zur ersten Anwendung begleitet wird. Zusätzlich liegt eine ausführliche Anleitung in verschiedenen Sprachen im Karton.


Ich habe meinen Healy in einem Spezialangebot gekauft und deswegen direkt eine schicke Lederhülle für unterwegs kostenlos dazu bekommen. Die Hülle ist wirklich hochwertig verarbeitet und perfekt für unterwegs, da der Healy und das komplette Zubehör hier Platz findet. Wenn Ihr Interesse habt, schaut gerne hier vorbei.


An Elektroden werden zwei Armbandelektroden, vier Klebeelektroden und zwei Ohrclipelektroden mitgeliefert.

Die Armbandelektroden sind dabei so verstellbar, dass sie sowohl für sehr dünne, als auch für sehr dicke Unterarme geeignet sind. Sie liegen angenehm auf der Haut und Kratzen nicht. Sie sind kaum zu spüren. Somit fällt eine Behandlung mit dem Healy im Alltag wirklich kaum auf, vor allem wenn man dabei noch etwas anders nebenher macht.

Außerdem im Karton ein Micro USB Ladekabel mit dem der 145mA Akku geladen werden kann. Das Kabel ist nur schmale 15cm lang und ein Netzadapter liegt leider auch nicht bei. Da aber die meisten sowohl Mirco USB Kabel als auch USB Stecker, von Smartphone, Tablet oder Spielekonsole im Überfluss daheim haben, ist das ganze verschmerzbar und im Sinne der Umwelt sogar vernünftig.


Sowohl die Klebelektroden, als auch die Ohrclipelektroden mit Filzunterlage, haben die natürliche Eigenschaft, dass die verschleißen können. Das bedeutet, bei den Klebeelektroden lässt irgendwann die Klebewirkung nach und auch die Filzunterlagen der Ohrclipelektroden, müssen nach und nach getauscht werden. Zunächst werden zwei Paar Klebeelektroden mitgeliefert und auch Filzunterlagen sind reichlich mit dabei. Wem aber Irgendwann das Zubehör ausgeht, der kann sich im Healy Shop alle Zubehörteile, zum kleinen Preis nachbestellen.

Die erste Einrichtung des Healy

Nach dem Auspacken des Healy ging es dann an die Ersteinrichtung. Diese ist grundsätzlich denkbar einfach. Einfach die Healy App aus dem Google Playstore oder Apple Appstore aufs Smartphone installieren und anschließend starten. Dann den Schritten in der App folgen, also den Healy anmachen und per Bluetooth mit dem Handy koppeln und schon kann es losgehen.

Das Ganze in der Theorie. Bei meinem Healy wollte die App, nach der erfolgreichen Kopplung keine Programmgruppen oder Programme anzeigen. Auch nach mehreren Neuinstallationen und versuchen mit verschiedenen Smartphones, zeigte die App immer noch keine Programmgruppen an.


An dieser Stelle konnte ich also direkt mal den Technischen Support von Healy bzw. TimeWaver testen. Auf der Webseite des Healy hatte ich die Möglichkeit meinen Defekt zu melden und über ein Online Ticket System wurde dieser Defekt dann bearbeitet. Nach weniger als zwei Arbeitstagen, bekam ich eine Mail, mit der Mitteilung, dass ich mein Gerät updaten soll und anschließend alles funktionieren soll. Dem war auch so. Daumen hoch für den technischen Support von Healy.


Nach dieser Verzögerung konnte ich nun endlich die ersten Programme an mir testen. Vorab ist mir wichtig zu erwähnen, dass der Healy kein Spielzeug ist. Man sollte das Gerät gewissenhaft und wie vom Hersteller vorgesehen verwenden. Ich habe keine konkreten Beschwerden gehabt, allerdings, soll der Healy ja auch das eigene Wohlbefinden verbessern und ich habe auch Kollegen mit verschiedenen Beschwerden den Healy testen lassen.


Um also ein Frequenzprogramm zu starten, verbindet man wie beschrieben den Healy mit dem Handy und wählt anschließend in der App das gewünschte Programm aus. Es wird angezeigt, wie lange das Programm maximal dauert und welche Elektroden genutzt werden sollen. Nun schließt man also seine Elektroden an den Healy an und befestigt diese an sich. Mit welcher Polarität man die Elektroden in den Healy steckt ist dabei übrigens egal. Lasst euch also nicht von dem + und – Zeichen verwirren.


Anschließend können wir die Therapie starten. Nach dem Klick zum starten des Programms, wird das entsprechende Frequenzprogramm auf den Healy übertragen. Dies kann schnell gehen, aber auch mal etwas länger dauern. Im Schnitt dauerte das Übertragen bei mir zwischen 20 Sekunden und 2 Minuten. Dies liegt daran, dass manche Programme mit wesentlich mehr Frequenzen arbeiten als andere. Viele Frequenzen sind hierbei allerdings absolut kein Zeichen dafür, ob das Programm besser ist, oder besser wirkt, als ein anderes. Die App braucht einfach nur etwas länger mehr Frequenzen auf den Healy zu übertragen als weniger.

Die Healy App

Während der Therapie lässt sich die restliche Laufzeit in der App einsehen und die Intensität lässt sich regeln. Die Intensität sollte so eingestellt werden, dass man die Anwendung des Healy spürt, aber nicht so sehr, dass es unangenehm ist, oder gar weh tut.



Grundsätzlich ist die App einfach aufgebaut und schnell zu verstehen. Jeder Programmgruppe ist durch eine eigene Farbe visualisiert, was die App sehr strukturiert macht und farbenfroh aussehen lässt. Die Updates für den Healy lassen sich über die Einstellungen der Healy App manuell suchen.


Kleiner Tipp: Ungefähr 30 Minuten vor der Anwendung des Healy, solltest du einen ein großes Glas mit stillem Wasser zu dir nehmen. Das erhöht die Leitfähigkeit des Körpers und der Healy hat es leichter, die Frequenzen auf deinen Körper zu übertragen. Solltest du trotzdem nichts von der Behandlung spüren, dann kannst du deine Haut, unter den Elektroden etwas anfeuchten. Auch das erhöht die Leitfähigkeit.

Wie fühlt sich die Anwendung an?

Die Frequenzströme durch den Körper waren ein komplett neues Gefühl für mich. Am besten lässt es sich mit einem Kribbeln und abwechselnden Pochen beschreiben. Dabei muss man sich am Anfang allerdings erst mal an die Anwendung gewöhnen. Das Gefühl ist nicht unangenehm, sondern einfach am Angang ungewohnt.

Man sollte mit der Intensität etwas rumprobieren, sodass man die Therapie aufjedenfall war nimmt, aber auf keinen Fall soweit treiben, dass es weh tut. Vor allem bei Programmen, die mit vielen Frequenzen arbeiten, ist wichtig zu erwähnen, dass es völlig normal ist, dass man nicht immer etwas merkt. Je nach Frequenz spürt man mal etwas mehr, oder etwas weniger, oder halt auch mal überhaupt nichts. Wichtig ist einfach, dass ihr die Elektroden ordentlich befestigt, sodass genug Kontakt zur Haut vorhanden ist. Wie schon erwähnt, wenn ihr wirklich gar nichts merkt, dann befeuchtet entweder die Elektroden, oder die Haut unter den Elektroden etwas.


Die aktuelle Frequenz und ob der Kontakt zur Haut gegeben ist, könnt ihr dabei in der App live einsehen. Nicht bei allen Frequenzprogrammen, aber bei einigen. Der Kontaktindikator leuchtet dabei schwarz, wenn der Kontakt zur Haut nicht ausreichend ist. Leuchtet dieser Indikator weiß, dann ist der Kontakt in Ordnung.

Die Akkulaufzeit

Nichts ist wichtiger für ein wearable als die Akkulaufzeit. Denn egal wie klein und leicht das Gerät ist, wenn unterwegs der Akku schlapp macht, dann bringt mir das Gerät nichts. Die Akkulaufzeit wird vom Hersteller mit 7-8 Stunden angegeben. Allerdings wird hier schon darauf aufmerksam gemacht, dass die Akkulaufzeit stark von den verwendeten Programmen abhängt. Auch ich habe dieses Phänomen festgestellt.

Mit bestimmtem Programmen zum Beispiel aus dem Goldzyklus, bin ich ganz entspannt ein paar Tage ausgekommen, ohne das Gerät einmal aufzuladen. Aufwendigere Programme, wie zum Beispiel Programme aus dem Bioenergetischen Ausgleich haben den Akku auch schon mal nach 3-4 Anwendungen in die Knie gezwungen. Es ist hier also sehr schwer zu sagen, wie lange der Akku wirklich verlässlich hält, für mich hat es aber bisher immer ausgereicht. Hier kommt es wirklich drauf an, welche Programme ihr benutzt. Da der Akku aber nur 110mah Stunden Kapazität hat, ist er recht schnell wieder aufgeladen. Im Schnitt war bei mir der Akku nach 2-3 Stunden wieder vollständig aufgeladen. Hier reicht auch wirklich jede noch so kleine Powerbank und auch jedes USB Netzteil, um das Gerät aufzuladen.

Ein Nachteil beim Laden ist, dass der Healy während des Aufladens leider nicht benutzbar ist. Den Akkustand des healy könnt ihr immer in der Healy App einsehen.


Wenn bei dir nach dem Kauf Probleme auftauchen sollten, oder du noch Fragen hast, dann schau dir dann empfehle ich dir noch dieses ausführliche FAQ hier. Ansonsten, kannst du auch bei allen Fragen und Anmerkungen auch an den technischen Support von Healy wenden.

Preise:

Die Preise für den Healy leigen zwischen 500 und 2500€. Dabei ist der einzige Unterschied, die vom Kauf an integrierten Porgrammgruppen. Wichtig ist zu sagen, dass der Healy modular aufgebaut ist und man sich alle Programmgruppen einzeln nachkaufen kann für sein Gerät. Damit kann man sich seinen Healy ausstatten, wie man es braucht und bezhalt am Ende auch wirklich nur das was man benutzt. 

Das Fazit des Healy Testbericht

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich mit dem Healy, dem Zubehör und der Wirkung des Geräts sehr zufrieden war und das Gerät guten Gewissens weiterempfehlen kann. Ich habe das Gerät mehrere Wochen an mir ausprobiert und auch meinen Kollegen zum Testen mitgegeben. Fast immer kamen die gleichen Rückmeldungen, dass der Healy ein neues aber nicht unangenehmes Gefühl auslöst und ob mit oder ohne Beschwerden aufjedenfall eine positive Wirkung erzielt. Der Healy konnte bei meinen Kollegen unter anderem gegen Rückenschmerzen, Schlafstörungen und Allergie mit Erfolg eingesetzt werden. Einen Erfahrungsbericht, habe ich unter diesem Bericht aufgeschrieben. Wenn ihr also interessiert seit, einen Healy zu testen, dann schaut gerne hier vorbei.

*Update

Seit August 2020 ist der Healy aufgrund der hohen Nachfrage nicht mehr ohne weiteres im Shop erhältlich. Es ist nur möglich über einen Sponsorlink, einen Healy zu erwerben. Wenn ihr also über den Button unter diesem Text in den Shop geht, dann könnt ihr weiterhin den Healy ganz normal einkaufen.

Alina S.

23 Jahre alt

Seit Jahren kämpfe ich mit Gräser- und Pollenallergie. Anfangs bin ich mit Tabletten aus der Apotheke ausgekommen. Mit der Zeit musste ich auf starke verschreibungspflichtige Tabletten umsteigen, sowie Cortison haltiges Nasenspray und Augentropfen, was ich jeden Tag nehmen musste. Trotzdem hatte ich Beschwerden wie Atemprobleme, Augenjucken und Nießen. Seit einigen Wochen benutze ich den Healy und zwar nur 2-3 mal pro Woche mit dem Allergieprogramm. Merke deutliche Veränderung. Atemprobleme und Augenjucken sind komplett weg und das Nießen ist deutlich weniger geworden. Nebenher habe ich nach und nach meine Tablette reduziert und bin momentan nur noch bei einer halben Tablette. In Zukunft versuche ich die Tabletten noch weiter zu reduzieren. Mit dem Healy kann ich den Sommer wieder draußen genießen.

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Der Healy

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